Rally: Break Deportation – Sprachcafe FH Erfurt: 22.2.2017

Sprachcafe Erfurt - Rally against Deportation

Sprachcafe Erfurt - Rally against Deportation

Sprachcafe Erfurt - Rally against Deportation

Unscheinbar – Installation at Break Deportation Soli Party – Frau Korte – Erfurt

Break the Deportation DNA Chain: „Refugee Black Box – The irrepressible voice and power of the afflicted“ – Beyond the Court rooms! 27-29.01.2017 in Jena

Black Box Jena

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--> read more: http://thevoiceforum.org/node/4308

Fax Action at Refugee Black Box Project Events: 27-29.01.2017 in Jena

Fax-Action -> all Faxes send from Refugee Black Box Project Events: 28.1.2017 in Jena -> to:

Ausländerbehörde Erfurt z.H. Amtsleiter Herr Heinemann
Tel. +49 361 655-5444
Fax +49 361 655-7609
E-Mail: Auslaenderbehoerde@Erfurt.de
Bürgermeister-Wagner-Straße 1, 99084 Erfurt

Dies sind Faxe die an die Ausländerbehörde in Solidartät von Refugee Black Box Project Events am 28.1.2017 verschickt wurden.

Refugee Black Box Project Events: 27-29.01.2017 in Jena

Refugee Black Box Project Events: 27-29.01.2017 in Jena

Break deportation – Bring down the deportation regime: 1st Part of Discussions and Workshops – Presenting the concept of the Refugee Black Box and Testimonies: Break the Deportation DNA Chain: „Refugee Black Box – The irrepressible voice and power of the afflicted“ – Beyond the Court rooms!

„If you‘ve come to help me, you‘re wasting your time. But if you‘ve come because your liberation is bound up with mine, then let us work together.“
by Lila Watson, Aboriginal educator and activist, Australia.

Who supports or Helps whom? Concrete solidarity is a way of life – beyond political helpers activism. Our community is our defence: Political self-organisation without the perspectives of the community of the affected mainly result to slogans to entertain the main stream media only, without continuity.

Prepar-Tainment Agenda Addresses and Places of Events: (Jena 07743), See Time and Topics in Program. Discussions, Exhibition and Concerts in Haus auf der Mauer, Johannisplatz 26, Café Wagner WAGNER e.V.. Wagnergasse 26, University of Jena, Carl-Zeiss 3.

FRIDAY
13: 00 Arrival: Snacks, Coffee
14:00 Information Exchange on Political Right to Asylum and Residence
16:00 Presentation and opening of the exhibition „We Will Rise“ and discussion | Uni-Campus
18:00 Collective Welcome-Meal | Haus auf der Mauer
Opening Discussions & Inputs on „Refugee Black Box“ and Testimonies
20:00 Community-meeting and discussions with Anti-deportation-activists: Results of the afternoon workshops | Haus auf der Mauer

SATURDAY
10:00 – 14:00: Our struggles against deportation and social exclusion: Community-Meeting & Workshops from anti-deportation activists | Haus auf der Mauer
15:00 Demonstration – Parade/Action „Break Deportation“ | City-Center
16:00 Collective Meal
Open discussion on the results of the workshops
18:00 Podium-discussion: Re-counting our experiences | Cafe Wagner
21:00 till end: Concert and Party | Cafe Wagner

SUNDAY
10:00 – 15:00 Brunch, Continuation of the Discussions, Discussion on Perspectives | Haus auf der Mauer

Miloud Cherif – Accoustic Movement – Rassismus / Thüringen / Apolda

Heute zum Thema Rassismus im Weimarer Land, Ausländerbehörde Apolda um Abschiebung bemüht, Landrat Münchberg und die Wirtschaftsflüchtlinge, racial profiling aber auch mit guter Musik !

Gäste bei uns : Miloud Cherif und Katharina Kerner

Refugee Black Box Concerts: 27.-29. Januar in Jena: Diskussionsveranstaltungen, Ausstellung, Demo und Konzert am Samstag

Refugee Black Box: 27.-29. Januar in Jena: Diskussionsveranstaltungen, Ausstellung, Demo und Konzert am Samstag.
Break the Deportation DNA Chain: „Refugee Black Box “

27.1.2017:
Black Box Event! WE WILL RISE كُلّﻪ ما تَمامْ in Jena: Refugee Community Struggles Photo Exhibition on Freitag, 27.01.17
Black Box - The Voice Refugee Forum

Conerts 28.01.2017: Saturday at 10pm in Cafe Wagner
Cultural Contributions and Solidarity Live Concerts in Café Wagner , Wagnergasse 26 07743 Jena . With:

– Schwabinggrad Ballett together with the performance group Arrivati who call themselves „autonomous collective of refugees and People of Colour“, from Hamburg.

– System D „a crossing borders musical experience, challenging the oppression, political situation, borders control: Reggae is not dead.“ (Leipzig)

[Testimony] The symbol of the Refugee Black Box: Break the silence, break deportation by Regina Mauricia Kiwanuka
http://thevoiceforum.org/node/4320

Black Box Event! WE WILL RISE كُلّﻪ ما تَمامْ in Jena: Refugee Community Struggles Photo Exhibition on Freitag, 27.01.17

Break the Deportation DNA Chain: „Refugee Black Box – The irrepressible voice and power of the afflicted“ – Beyond the Court rooms!

Break the Deportation DNA Chain: „Refugee Black Box – die ununterdrückbare Stimme und Kraft der Gequälten“– Jenseits der Gerichtssäle!

Briser la chaîne ADN des expulsions : „Refugee Black Box – La voix irrépressible et le pouvoir des affligés“ – Au-delà de la salle d’audience!

Anuncio oficial: Romper la cadena de ADN de expulsión: „La Caja Negra de los Refugiados – la voz incontenible y la fuerza de los torturados“ – Más allá de las salas de audiencia

Thueringen Based Activists Set „The Freedom Agenda“ For Dr. Maqsud Aghayev in Apolda Court

Greating to Ausländerbehörde Apolda.

Thueringen Base Activists Set „The Freedom Agenda“ For Dr. Maqsud Aghayev in Apolda Court.
The Refugee Activist, Maqsud Aghayev was under the threat of deportation by the Foreign Office Authority in Apolda, he was unlawfully charged to court as to facilitate his deportation from Apolda, Germany.

„The case of Dr. Maqsud was very good. The Court stopped the case against him just after 10 minutes from start. The Judge didn‘t even hear from Frau Ernst of the Foreign office in Apolda because the case in general was unlawful.
20 people were there from Jena and Erfurt. A journalist from OTZ was also there and took a photo at the end.“ by Miloud Lahmar Cherif

Step by step we will bring down the deportation regime!

Detail report will follow soon.
Prozess gegen Flüchtlingsaktivisten: Erneute Strafanzeige der Ausländerbehörde Apolda gegen Magsud Aghayev

Stellungnahme von Herrn Aghayev Magsud zu den Vorwürfen von der Ausländerbehörde Apolda

Aghayev Magsud - The VOICE Refugee Forum- Apolda

Ihr könnt meinen Kampf unterstützen. Kommt zur Gerichtsverhandlung am 18.01.2017 um 10.15 Uhr am Amtsgericht in Apolda, Jenaer Straße 8, 99510 Apolda. Aghayev Magsud – The VOICE Refugee Forum- Apolda

Prozess gegen Flüchtlingsaktivisten: Erneute Strafanzeige der Ausländerbehörde Apolda gegen Magsud Aghayev http://thevoiceforum.org/node/4306

Ich, Aghayev Magsud, bin seit 2009 Aktivist bei „The VOICE Refugee Forum“ und der „Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migrantinnen“. Seitdem werden mir durch die Ausländerbehörde Apolda Steine in den Weg gelegt! Jetzt verweigern sie mir seit fast 2 Jahren die rechtmäßige Verlängerung meines Aufenhalts und haben nun auch ein Gerichtsverfahren gegen mich angestrengt, in dem sie mir vorwerfen, ich hätte meinen Pass einem Fremden zur Ausreise überlassen. Im Folgenden möchte ich den Hintergrund des Gerichtsverfahrens darlegen.

Ich habe meine Aufenthaltsgenehmigung im Jahr 2010 nach §25.3 bekommen, da ich eine 60prozentige Behinderung habe. Die Ausländerbehörde Apolda hat mir meine Aufenthaltsgenehmigung 2012 für drei Jahre verlängert. Am 13. Februar 2015 ist sie abgelaufen. Zuerst behaupteten sie, man könne die Aufenhahltsgenehmigung nicht verlängern, da man meine Fingerabdrücke nach Berlin senden und auf eine Antwort warten müsse. Später wurde mir gesagt, dass sie noch auf einen Brief von Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) warteten. Ich fuhr selbst zum BAMF nach Hermsdorf und stellte die Frage, warum mir meine Aufenthaltsgenehmigung nicht verlängert wird. Darauf hin sagten sie mir, dass sie schon vor längerer Zeit einen Brief nach Apolda geschickt hätten. Im Text des Briefs stand, dass die Abschiebung Herr Aghayevs verboten wird. Mit der Kopie des Briefes ging ich in die Ausländerbehörde Apolda und stellte die Frage, warum sie eine Anfrage auf eine Abschiebung beim BAMF beantragt hätten. Sie müssten doch wissen, dass nach dem §25.3 eine Abschiebung ausgeschlossen ist. Die Mitarbeiterin der Ausländerbehörde hat gesagt, sie wollten irgendetwas überprüfen. Warum oder was sie prüfen wollten, habe ich nicht verstanden. Sie haben noch einmal alle möglichen Dokumente verlangt und getrennt dazu schriftlich eine Auskunft von mir, wie oft ich nach Aserbaidschan gereist bin. Da ich noch nicht so gut schreiben konnte, bat ich die Mitarbeiterin der Ausländerbehörde, mir dabei zu helfen. Dazu habe ich erklärt, dass ich einen Besucher hatte, meinen Freund aus Baku. Er hatte mich gefragt, ob ich etwas mit ihm nach Aserbaidschan schicken möchte. Ich packte daraufhin eine Tasche mit Geschenken für meine Kinder und gab sie ihm mit. Ich habe ihr auch gesagt, dass er mich von Aserbaidschan aus gleich anrief, um mir zu sagen, dass mein Pass in der Tasche gewesen sei und dass er in 10 Tagen wiederkommen und ihn mir mitbringen würde. Die Mitarbeiterin bat mich ihr handgeschriebenes Protokoll zu unterschreiben, was ich auch getan habe. Ein paar Tage später bekam ich Post mit einer Vorladung von der Polizei Apolda. Die Mitarbeiterin der Ausländerbehörde hatte mich angezeigt, dass ich angeblich meinen Pass zur Verfügung gestellt hätte, um jemanden nach Baku ausreisen zu lassen! Nachdem ich aber meinen Pass bei der Polizei sofort vorlegen konnte, durfte ich wieder gehen. Später bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft Erfurt, dass die Sache abgeschlossen ist. Mit diesem Brief ging ich wieder zur Ausländerbehörde und fragte, wann ich meine Aufenthaltsgenehmigung endlich bekommen würde. Als sie daraufhin sagten, sie müssten noch auf einen Brief von der Staatsanwaltschaft Erfurt warten, habe ich selber dort angerufen und gefragt, warum es so lange dauert. Mir wurde gesagt, dass die Ausländerbehörde einen Widerspruch in der Sache eingereicht hat.

Bei meinem nächsten Besuch in der Ausländerbehörde zeigte man mir ein Blatt Papier und sagte „Siehst du? Du hast selber unterschrieben, dass du deinen Pass für einen Fremden zur Ausreise zur Verfügung gestellt hast!“ Ich schaute mir den Brief an und stellte fest: „Wie kann es sein, dass ich es unterschrieben habe? Als ich Ihnen davon erzählt habe, haben Sie alles mit einem Stift auf ein Blatt Papier geschrieben und jetzt sehe ich einen Text, der mit einem Rechner geschrieben wurde und der Text darin ist mir auch nicht bekannt!“ Unter dem vorgedruckten Text war meine Unterschrift zu sehen. Ich sagte: „Das ist doch eine Dokumentenfälschung!“ Die Mitarbeiterin hat mich angeschaut und auf emotionale Weise gesagt: “Egal!”.

Angesichts des Engagements, mit dem die Ausländerbehörde bei übergeordneten Behörden und durch offensichtlichen Betrug versucht, mir rechtliche Vergehen nachzuweisen, ist es offensichtlich, dass es ihr Anliegen ist, mich abzuschieben! Ich will in dieser Sache weiter kämpfen solange bis die Ausländerbeörde Apolda in ihren Schikanen gestoppt wird.

Ihr könnt meinen Kampf unterstützen. Kommt zur Gerichtsverhandlung am 18.01.2017 um 10.15 Uhr am Amtsgericht in Apolda, Jenaer Straße 8, 99510 Apolda.

Aghayev Magsud- The VOICE Refugee Forum – Refugee Community Apolda